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Wirtschaft

Lyft zahlt 272,5 Millionen Dollar zur Beilegung einer Klage zur Fahrerklassifizierung

Lyft hat zugestimmt, 272,5 Millionen Dollar zu zahlen, um eine Klage aus dem Jahr 2020 über die Klassifizierung seiner Fahrer beizulegen, laut TechCrunch.

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Lyft hat zugestimmt, 272,5 Millionen Dollar zu zahlen, um eine Klage über die Klassifizierung seiner Fahrer beizulegen, so ein Bericht von TechCrunch. Die Klage stammt aus dem Jahr 2020, als die Frage, ob Fahrer in der Gig-Economy als Angestellte oder als unabhängige Auftragnehmer einzustufen sind, noch ungeklärt war.

Die Einigung beendet einen schwelenden Rechtsstreit. Heute werden Fahrer in der Gig-Economy in der Regel als Auftragnehmer eingestuft, aber dieser Fall stellte diese Klassifizierung infrage. Die genauen Bedingungen der Einigung wurden in der Quelle nicht genannt.

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Der Bericht stellt fest, dass die Einigung eine Klage aus dem Jahr 2020 beilegt. Er enthält keine weiteren Informationen über die Reaktionen der Beteiligten oder die Auswirkungen auf den Betrieb von Lyft.

Häufige Fragen

Worum geht es in der Klage?

Die Klage betrifft die Art und Weise, wie Lyft seine Fahrer klassifiziert hat, insbesondere ob sie als Angestellte oder als unabhängige Auftragnehmer gelten sollten.

Wie viel wird Lyft zahlen?

Lyft hat zugestimmt, 272,5 Millionen Dollar zur Beilegung der Klage zu zahlen.